Was gerade so los ist..

Im Moment komme ich leider nur wenig zum Bloggen. Jeden Tag denke ich daran, aber irgendwie haben immer andere Sachen Vorrang. Jetzt habe ich zwei Tage Urlaub und da habe ich endlich Zeit und Muse um einen kleinen Überblick über die aktuellen Ereignisse zu geben:

Vor zwei Wochen war ich in Bayreuth um einen unserer Projektpartner kennenzulernen. Eigentlich ist das eine Untertreibung, denn dort gibt es ein großes Team von sehr netten Leuten, die uns sehr warm willkommen geheißen haben. Neben einigen inhaltlichen Fragen, wie beispielsweise die Agenda-Punkte für das im Mai stattfindenden Projekttreffen gab es auch Zeit für den informellen Austausch und einen gemeinsamen Besuch in der Mensa. Und da war mal echt was los! In Augsburg ist die Mensa in der vorlesungsfreien Zeit tot. Nur sehr wenige Studierende verirren sich zur Essensausgabe und auch die Auswahl an Gerichten ist extrem beschränkt. Nicht so in Bayreuth: Massen von Studierenden und Mitarbeitern haben sich in lange Schlangen eingereiht um etwas Warmes zum Essen zu bekommen. Anscheinend ist es in Bayreuth so, dass viele Studis, die auf BA/MA studieren die meisten Prüfungen während der vorlesungsfreien Zeit absolvieren müssen – dementsprechend voll sind die Räumlichkeiten der Uni. Ansonsten kann man die Uni Bayreuth vom Baustil gut mit Augsburg vergleichen: typischer 70er-Jahre-Bau. Also von einem architektonischen Standpunkt eher minder schön – aber zweckmäßig ;).

Meine aktuelle Hauptaufgabe ist gerade ein System aufzubauen, das den Lehrern als Begleitmedium bis zum nächsten Fortbildungsteil während den Lehrerfortbildungen(die diese Woche in die erste Runde gehen) dienen soll. Alles musste recht kurzfristig umgesetzt werden, da die Zusage vom Ministerium recht knapp kam. Da man ja mit den Aufgaben wächst, war es eine Herausforderung alles fit zu bekommen, aber Stand heute würde ich sagen, dass es soweit an den Start gehen kann. Es ist wirklich erstaunlich, wie sich so ein Prozess entwickeln kann. Vor zwei Wochen dachte ich noch, das sei auf gar keinen Fall zu stemmen (der Server und ich mussten erst einige Dissonanzen ausräumen 😉 ) aber irgendwie läuft es dann doch immer zusammen. Wer nur das Endprodukt sieht, der kann oft sicher garnicht wertschätzen, welche Zeit und Mühe solche Dinge kosten können. Aber letztendlich ist es natürlich schön, wenn alles doch noch klappt!

Ansonsten werde ich mich nächste Woche auf der Re:publica tummeln. (Aufmerksame Besucher meines Weblogs haben vielleicht schon das Banner entdeckt, das seit einiger Zeit im Seitenbereich zu sehen ist). Ich bin schon sehr gespannt auf die Vorträge und Diskussionen!

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