Zu früh gefreut…

August 7, 2009 at 8:36 (Augsburg, Gedanken, Privat, Umzug) (, , )

Es ist mittlerweile zu einem interessanten Phänomen geworden: Anfang des Jahres habe ich über den Pfosten berichtet, der in regelmäßigen Abständen vor meinem Haus umgefahren wird. Seit dem ist das Erste, was neue Besucher in meiner Wohnung machen, zum Fenster zu eilen und zu fragen: „Wo ist denn nun der Pfosten?“ Ich schließe daraus, dass alle brav mein Weblog lesen… sehr löblich ;) Da das Thema die Gemüter ja anscheinend bewegt, will ich ein kurzes Update zum Stand des Pfostens geben. Leider ist dieser derzeit nicht sehr gut. Gerade heute Morgen hatte ich schon beinahe „Juhu!“ gerufen: Beim Blick aus dem Fenster war mein Pfosten weg! Auf den zweiten Blick wurde mir das klar, dass ein mitdenkender Mensch nur eine, den Pfosten überragende Tanne, aufgestellt hat. „Clever!!!“, dachte ich mir, so kann wirklich NIEMAND mehr den Pfosten anfahren, da das Bäumchen definitiv im Rückspiegel zu sehen sein muss. Weit gefehlt. Kaum zwei Stunden später, erneuter Blick aus dem Fenster:

Poller

Da fehlen selbst mir die Worte…

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Travelling continues…

Mai 3, 2009 at 6:48 (Kultur, Privat, Urlaub) (, , )

Die Welt muss definitiv erkundet werden. Ich werde ganz kribbelig, wenn ich einige Zeit keine neue Stadt (muss nicht zwingend im Ausland sein) oder ein neues Land gesehen habe. Die letzten Tage habe ich in Istanbul verbracht – unglaublich dort! Die Stadt am Bosporus, in der nicht nur sprichwörtlich Asien und Europa zusammen treffen hat wirklich einiges zu bieten. Galatasaray, Taksim oder Üsküdar – jeder Stadtteil hat wirklich seine Eigenheiten, die sich nicht nur in der Architektur sondern vor allem in der Verschiedenheit der dort lebenden Menschen äußert. Am Anfang war ich überrascht, denn diese Stadt schien überwiegend von Männern bevökert zu sein. Wenn man sich aber in die Nähe der Universität begibt, sieht man auf einmal zahlreiche junge Frauen, die – typisch Studi eben – lachend und schwätzend über den Campus schlendern. Plätze wie den Großen Basar habe ich überwiegend gemieden – zu viele kleine Gässchen und ruhigere Plätze warten in Istanbul einfach auf eine Erkundung. Trotzdem muss man natürlich die Blaue Moschee oder die Hagia Sophia gesehen haben, wenn man die Metropole besucht. Ich frage mich zwar ernsthaft, wie ein Mensch dort jemals beten könnte! Massen von Besuchern stürmen die Gotteshäuser und Stille ist dort ein Fremdwort. Es lohnt sich, auch einmal eine kleinere Moschee zu besuchen, die dann vielleicht nur ein oder zwei Minarette hat, dafür aber in Ruhe angesehen werden kann. Üsküdar befindet sich auf der asiatischen Seite und kann super mit einer Fähre erreicht werden (Überfahrt kostet 70 Cent!) – die Bootstour ist erstens ein Erlebnis und der Stadtteil (in dem angeblich strengere Regeln gelten und bspw. kein Alkohol ausgeschenkt wird) ist merklich einheimischer und man kann zum Beispiel Lebensmittel finden, die noch in Handarbeit von den Frauen auf dem Land hergestellt werden. Ich bin begeistert von Istanbul – wer auf der Suche nach einem schönen Ziel für den nächsten Städtetrip ist, dem kann ich das nur ans Herz legen.

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Schildbürgerstreich

März 28, 2009 at 7:00 (Augsburg, Gedanken, Privat, Umzug) (, )

Seit etwas über einem Jahr wohne ich jetzt hier in meinem aktuellen Heim und seitdem vergeht kaum eine Woche, in der ich nicht entweder herzhaft lachen oder verduzt den Kopf schütteln muss: Wenn ich aus meinem Fenster blicke, steht dort ein Pfosten. Die geschätze Höhe ist circa ein Meter und durchaus passend zum architektonischen Bild der Altstadt. Seit über einem Jahr kann ich beobachten, wie dieser Pfosten einmal die Woche umgefahren wird. Das erste Jahr habe ich es nicht geschafft, auch nur einmal mitzubekommen, wie die Leute es fertig bringen, diesen nicht unauffälligen Steinkoloss zu übersehen. Meistens wachte ich auf und beim Blick aus dem Fenster liegt er einfach da. In letzter Zeit durfte ich jetzt ein paar Mal Zeuge werden, wie man sowas zustande bringt. Eigentlich folgt es immer dem gleichem Schema: Die Leute sehen zu spät, dass es geradeaus in eine Sackgasse geht, fahren rückwärts, sehen im Rückspiegel nichts oder gucken einfach nicht richtig und – zack - da liegt er schon. Auch sehr interessant ist es, dass wirklich kaum einer stehen bleibt um den Schaden irgendwie zu melden. Sowas nennt man Fahrerflucht, soweit ich informiert bin… Vielleicht fragt man sich als Leser, warum dieser Beitrag mit den Schildbürgern betitelt ist: Ganz einfach, der Pfosten muss ja auch wieder in aufrechte Position gebracht werden. Also kommen einmal pro Woche hier die netten Männer in Orange und hämmern in liebevoller Kleinstarbeit den Pfosten wieder in den Boden. Gelegentlich bricht der Steinpfosten auch einmal durch, was, wie von den Männern vom Bauamt berichtet wurde, dann 1000 Euro kostet. Das Anbringen von Reflektoren hat bisher auch nicht geholfen.

Da muss man sich schon fragen, warum es keinem in der Stadt auffällt, wenn da wöchentlich Kosten für die Reparatur eines Pfostens anfallen und derjenige sich dann mal auf Ursachenforschung begibt. Man könnte auch mich fragen. ;) Mein Vorschlag: Warnt doch vor der drohenden Sackgasse ein paar Meter früher, nicht erst, wenn es keine Möglichkeit zum Wenden gibt. Dann kann sich der Fahrer schon mal darauf einstellen. Oder entfernt doch einfach den Pfosten. Der schadet mehr, als er nutzt.

Pfosten - im gefallenen Zustand

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Eine Geschichte zum Datenschutz

März 11, 2009 at 7:09 (Gedanken, Privat) (, )

Keine Sorge, ich werde jetzt nicht in den lamentierenden Kanon der Verfechter des Datenschutzes einsteigen. Aber gestern hatte ich so ein kleines Erlebnis, wo ich mich schon fragen muss, wer hier eigentlich wen auf den Arm nimmt.

Im Geschäft wollte ich mit meiner EC-Karte bezahlen. Alles an sich kein Problem, bis mich die Dame nach meiner Adresse fragt. Da mir jetzt auf Anhieb der Zusammenhang zwischen meiner Zahlung und meiner Adresse nicht sofort einleuchtet, habe ich natürlich nachgefragt, wozu diese denn benötigt wird. Die Kassierin klärte mich dann auf, dass in diesem Geschäft auf die Eingabe der PIN verzichtet wird und als Verifikation daher die Adresse ins System eingetragen wird. Ich musste mich echt beherrschen, dass ich nicht lache, weil das ist absurd. Erstens könnte ich ihr wirklich jede Adresse der Welt angeben – wenn sie meine Personalien nicht überprüft, kann sie nie wissen, ob meine Angaben stimmen. Zweitens habe ich sowas ja noch nie gehört. Wenn sich ein Unternehmen dafür entscheidet auf die Unterschrift zu verzichten und somit einen Vertrauensvorschuss gegenüber ihren Kunden zu gewähren, dann ist das ehrlich gesagt nicht mein Problem. Jedenfalls kann ich da ja sehr persistent (Revolution! ;) ) sein und habe auch klar gesagt, dass ich das nicht einsehe, ich gerne bereit bin meinen Ausweis zu zeigen, aber ich mir schon denken kann, dass dann in den nächsten Wochen ein nettes Werbebriefchen im Postkasten liegt. Nein, nein, für sie wäre das nur ein Kassenvorgang. Ja nee..is klar. Letztlich gab es dann auf einmal doch die Möglichkeit die PIN einzugeben und sie hatte ihre Ruhe und ich meinen Frieden. Die Moral von der Geschicht? Einen mündigen Kunden besch…. man so schnell nicht. ;)

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Genderfragen

Februar 14, 2009 at 8:29 (Blogosphäre, Linktipps, Privat, Web 2.0) (, , )

Über Sandra Schaffert bin ich auf einen witzigen Link gekommen: Anhand einer kleinen Auswertung der Browser-Historie soll man testen können, ob das individuelle Navigieren im Internet tendenziell männlich oder weiblich geprägt ist. Mein Ergebnis:

Likelihood of you being FEMALE is 85%
Likelihood of you being MALE is 15%

Ich bin beruhigt. Auch diese höchstakkurate ;) Evaluation zeigt eindeutig, dass ich mich total weiblich im Netz bewege.

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Optimist, Pessimist, Realist

Januar 5, 2009 at 3:36 (Gedanken, Privat) (, , , )

Gerade zu Beginn eines neuen Jahres zeigt sich, welche Grundtendenz an Stimmung eine Person hat. Früher habe ich immer behauptet ich wäre Realist, mittlerweile bin ich mir da gar nicht mehr so sicher. Deshalb versuche ich mal die drei Tendenzen aufzuschlüsseln:

Optimist

Wer eine optimistische Grundeinstellung hat, der sieht sozusagen überall nur volle Gläser. Beschwert man sich bei einem Optimisten über das kalte Winterwetter, so wird der einen gleich über die Vorteile der Kälte für zukünftige Insektenplagen im Sommer aufklären oder von wunderbaren Hütten-Aufenthalten bei klirrender Kälte mit anschließendem Kaminofen-Gelage berichten. Der Optimist freut sich auf das neue Jahr 2009, weil schließlich kann es ja nur besser werden und überhaupt: es gibt keine Probleme, sondern nur Herausforderungen.

Pessimist

Der Pessimist versucht sich intuitiv vor Enttäuschungen zu schützen und wiegelt erst einmal alles ab. Schlechtes Wetter? Aber hallo!! Und die Aussichten sind dazu auch noch bescheiden. Volle Gläser? Klar, haben wieder nicht alle ausgetrunken und jetzt muss man alles wegschütten und überhaupt, neulich ist erst wieder ein Glas herunter gefallen und zersprungen. Neulich hat jemand aus heiterem Himmel zu mir gesagt: „2009 wird beschissen. Ich weiß es ganz genau.“ Verwirrte Blicke auf meiner Seite. Auf mein sachtes Nachfragen, woher denn diese Annahme käme, erwiderte die Gute, dass sie „es einfach weiß“ und überhaupt die Finanzkrise und das wisse man doch. Ach so. Ja dann.

Realist

Als Realist versucht man die Dinge so zu sehen, wie sie sind. Aber was heißt das schon? Denn jeder konstruiert sich ja seine Umwelt ganz individuell. Wie die Dinge also sind, kann deshalb auch jeder anders sehen. So wäre (aus meiner Sicht) die Meinung eines Börsenmaklers, dass er für 2009 turbulenten Zeiten entgegensteuert durchaus nachvollziehbar – letztendlich kann aber genau diesem Börsenmakler auch das beste Geschäftsjahr seines Lebens bevorstehen. Man weiß es nicht.

Als Vergleich eignet sich vielleicht ein Beispiel aus der BWL: Worst Case, Best Case, Average Case. Jemand der sich die Welt schönrechnet, der geht sozusagen vom Best Case aus. Gewinne an allen Fronten, Bilanz positiv, alles im grünen Bereich. Der Pessimist kalkuliert bedeutend zurückhaltender und plant mit dem Worst Case, was ihn vor überzogenen Vorstellungen und Enttäuschungen bewahrt. Beim Average Case sind Durchschnittswerte gefragt: Was kann unter normalen oder realistischen Bedingungen in nächster Zeit erzielt werden.

Letztendlich bleibt allen drei Auffassungen ein gemeinsames Gutes: Der Optimist ist nicht enttäuscht, ganz egal, wie ein Jahr (oder ein Projekt etc.) verläuft – denn schließlich geht es immer gut weiter. Der Pessimist kann ja auch nicht enttäuscht werden, denn entweder werden seine schlechten Erwartungen erfüllt (was ihm wiederrum eine Art Befriedigung verschaffen dürfte) oder es kommt eben besser als gedacht. Der Realist macht sich ohnehin (aus seiner Sicht) erfüllbare Bedingungen und kann deshalb eigentlich auch eher positiv als negativ überrascht werden.

Jetzt weiß ich immer noch nicht, wo ich mich zuordnen soll…Hm…Bei manchen Sachen bin ich unglaublich begeisterungsfähig und würde mich als absoluter Optimist bezeichnen. Bei anderen Dingen bin ich eher skeptisch und würde mich als realistisch bezeichnen. Pessimist bin ich eigentlich nicht. Vor allem nicht für das neue Jahr 2009. Wird schon, oder?!

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Ich weiß es doch auch nicht!!

Dezember 20, 2008 at 1:56 (Blogosphäre, Linktipps, Privat, Web 2.0) (, , , )

Mein kleines Weblog erstaunt mich immer wieder aufs Neue. Mittlerweile sind nämlich meine Statistiken sowas wie mein eigener kleiner Newsfeed geworden. Die Suchanfragen, die dabei zum Auffinden meines Blogs geführt haben sind manchmal wirklich spannend. Irgendwas muss da nämlich grad in Hamburg los sein! Auffallend viele Leute suchen in den letzten Tagen nach Tim Mälzer und Nina (Gibt es die noch? Bekannt wurde sie jedenfalls als Assistentin von oben genanntem Fernsehkoch). Ich weiß ja gar nicht, ob diese Frau überhaupt einen Nachnamen hat – obwohl ich stark davon ausgehe – aber sind die denn noch ein Paar? Google findet anscheinend meinen uralten Beitrag dazu (der wird wohl noch in Stein gemeißelt auf meinem Grab stehen) unglaublich relevant und schickt alle Leute, die gerade über das Liebesleben von Tim Mälzer rätseln, auf meinen Blog. Willkommen liebe Gäste – hier geht es eigentlich um andere Sachen – aber ihr könnt natürlich auch gerne wegen meinem Freund Tim vorbeigucken. Es tut mir leid, dass ich euch enttäuschen muss, leider weiß ich auch nicht, wie es bei Nina und Tim um die Beziehung bestellt ist und ich weiß auch nicht, ob er mit der Mitjurorin aus „Mein Restaurant“ was hat. Soooo sorry. In solchen Fällen verweise ich gerne auf diverse Klatschblätter und Boulevardmagazine. Für Tim persönlich würde es mir natürlich leid tun, wenn es ihn kurz vor Weihnachten erwischt hätte. Nicht schön sowas. Aber mal ohne Scherz: Diese Google-Listings können sehr irreführend sein und die Reihenfolge erscheint dem Sucher manchmal sehr willkürlich. Es ist wohl leider einfach zu simple sich auf Google zu verlassen, als sich alternative Suchstrategien zu überlegen. Sehr lesenswert ist dazu übrigens der Beitrag von Nick Carr. Nur damit ich den Anspruch dieses Beitrags noch ein bisserl retten kann. :-)

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Videotagebuch San Francisco

Dezember 3, 2008 at 5:31 (Linktipps, Medien, Privat, Web 2.0) (, , , , )

Es gibt immer wieder Überraschungen von meinem Trip nach San Francisco. Zwar war ich mir bewusst, dass uns die Kamera 12 Stunden am Tag belgeitet hat, aber irgendwann blendet man das ehrlich gesagt aus. Heute bin ich über unser gutes Netzwerk der Teilnehmer (es haben sich wirklich gute Freundschaften und Kontakte gebildet) informiert worden, dass die Video-Diaries online sind. Da es sich um Youtube-Videos handelt, kann ich sie hier direkt einbinden. So bekommt man pro Tag eine Schnellzusammenfassung über die Ereignisse. Bei mir ruft das Ganze tolle Erinnerungen wach – für euch ein noch detaillierter Einblick in unsere Wirkungsstätte im September.

Zuerst das Video vom Gewinn in Berlin und mit allgemeinen Infos (ist das längste Video):

Tag 1

Tag 2

Tag 3

Tag 4

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Kabarett und Wissenschaft

Dezember 1, 2008 at 8:02 (Gedanken, Linktipps, Privat) (, , , )

Ich bin ein großer Fan von Kabarett. Gut, dass es zum Kulturprogramm der Stadt Augsburg gehört, einen Kabarett-Herbst auszurichten. Nachdem ich das Programm gesichtet hatte, fiel die Wahl auf Vince Ebert, der sein Programm mit und um die Wissenschaft gestaltet.

Gestern Abend war es dann soweit: In der Kreßlesmühle habe ich mir mit Freunden sein Programm „Denken lohnt sich“ angesehen. Das Haus war ausverkauft – den zweiten Tag in Folge. Und es hat sich definitiv gelohnt. Vince Ebert, der dem ein oder anderen auch von Galileo bekannt sein dürfte, ist diplomierter Physiker, der es sich zum Ziel gesetzt hat, wissenschaftliche Erkenntnisse aus einem satirisch, pointierten Blickwinkel zu zeigen.

Mit „Live-Experimenten“, Statistik-Spielchen und Lebensweisheiten hat er dem wissbegierigen Publikum gezeigt, dass sich Denken auf jeden Fall lohnt. Am Ende galt sein Appell allen Eltern, ihre Kinder unbedingt ein naturwissenschaftliches oder ingenieurwissenschaftliches Studium ans Herz zu legen. Das kann ich als Geisteswissenschaftler so natürlich nicht stehen lassen. Ein solides Grundverständnis der Naturwissenschaften ist natürlich absolut wichtig und es richtig, dass für das Verständnis von Problemen und Herausforderungen wie der globalen Erwärmung etc. Kenntnisse auch in dieser Richtung vermittelt werden müssen. Trotzdem halte ich nichts davon, pauschal „mal“ Physik zu studieren, weil das eine angebliche Jobgarantie mit sich bringt. Interesse und Motivation sind entscheidende Faktoren für die Studien- und Berufswahl und man sollte sich schon vor diesem Hintergrund an die Auswahl seiner Zukunft machen.

Bei youtube gibt es das Programm von Vince Ebert als Video. Reinschauen lohnt sich.

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I proudly present…

November 18, 2008 at 8:58 (Linktipps, Masterarbeit, Medien, Privat, Uni & Co, Web 2.0) (, , , )

…meine Masterarbeit. Es ist soweit, alle Gutachten sind da und meine Masterarbeit über Knowledge Blogs, die mich über die letzten Monaten ganz schön auf Trab gehalten hat, steht seit gestern im Netz. Wer Interesse an meinen Ergebnissen hat: die Arbeit gibt es hier zum Download.

Ich hoffe, dass all diejenigen, die mich bereits während der Erstellung darum gebeten hatten ein Exemplar zu erhalten, auch hin und wieder hier vorbeischauen, da ich aufgrund eines technischen Defekts meines Rechners (ich erspare euch das ganze Ausmaß der Dramatik ;-) ) leider die Adressen der Interessenten verloren habe.

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