Kurzer Hinweis auf Betacampus-Blog

Juli 6, 2009 at 4:37 (Bücher, KaffeePod, Linktipps, Uni & Co, betacampus)

Wie ich bereits hier berichtet habe, wird das Projekt KaffeePod auch im Rahmen des Betacampus-Wettbewerb gefördert. Ein begleitendes Projekt-Weblog dokumentiert dabei die Fortschritte der einzelnen Gruppen. Für alle Interessierten deshalb hier der Link zum Blog – ich habe ihn allerdings auch in meine Blogroll aufgenommen. Ich finde, so bekommt man einen guten Überblick, wie der derzeitige Stand der einzelnen Gruppen ist und kann ein bisschen hinter die Kulissen gucken. Unser Team bloggt auch dort fleißig – es lohnt sich also vorbeizuschauen!

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Aktueller Stand im Seminar

Juli 5, 2009 at 6:54 (KaffeePod, Seminar, Uni & Co)

Ich will die Gelegenheit nutzen, um noch einmal einen kurzen Bericht zum status-quo im KaffeePod-Seminar zu geben. Das Semester neigt sich dem Ende zu und die einzelnen Gruppen haben wirklich gute Konzepte vorgelegt. Jedes Team hatte sehr unterschiedliche Ideen, wie es ihr Thema in Szene setzen will. Mein Plan war es, die Stories in mehreren Stufen entwickeln zu lassen. Am Anfang wollte ich erst einmal eine Grundidee sehen, die ich dann mit ausführlichem Feedback bedacht habe. Nach einer Überarbeitung sollten die Studierenden dann ihre Konzepte im Plenum vorstellen, um gleich einmal zu sehen, wie die Ideen in großer Runde ankommen. Außerdem war mir sehr wichtig, dass nicht nur meine Meinung in die Gestaltung des Podcasts einfließt, sondern auch konstruktive Kritik und Anmerkungen von allen Seminarteilnehmern kommen. Obwohl das Seminar in Teams eingeteilt ist, sollen sich alle gegenseitig helfen und am Gesamtprojekt “KaffeePod” arbeiten. Es war interessant, welche unterschiedlichen Möglichkeiten gewählt wurden, um das Konzept den anderen zu präsentieren. Denn, wie präsentiert man ein geplantes Audio-Stück, wenn es noch gar keinen einzigen Ton dazu gibt? Ich fand das sehr interessant, aber ich denke, im Großen und Ganzen haben es die Gruppen gut geschafft, ihre Ideen den anderen deutlich zu machen. Das Feedback aus der Gruppe war auch wirklich hilfreich (zumindest empfand ich es so) und mein Eindruck war auch, dass es von den Einzelnen positiv aufgenommen wurde. Nach diesem ersten Live-Test der Vorschläge wurde das Skript noch einmal überarbeitet und wieder ausführlich kommentiert. Da ich immer zeitnah antworten wollte, ist das durchaus eine Herausforderung seitenlange Texte zu lesen und Anmerkungen zu machen. Grundsätzlich ist mein Feedback in diesem Seminar aber nicht auf diese Zeitpunkte beschränkt. Einzelne Gruppen haben die von mir angebotene Möglichkeit, sich jederzeit Zwischenfeedbacks zu holen, gerne angenommen. Aber das wird es wohl immer geben, Leute, die mehr Rückmeldung brauchen und Leute, die eher selbsständig arbeiten. Für mich ist beides total okay! So lange am Ende das Ergebnis stimmt. ;)

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Thinking…

Juni 26, 2009 at 12:37 (Gedanken, Medien)

Schon unglaublich, was sich derzeit angesichts des Todes von Michael Jackson in den Medien abspielt. In alter Gewohnheit nach dem Aufwachen als Erstes das Radio anzuschalten, hat es mich auch diesen Morgen kalt erwischt. „Michael Jackson ist tot.“ So schnell ist man selten wach. Aber warum ist das so? Ich bin weder ein Fan, noch hatte ich in irgendeiner Weise einen persönlichen Bezug zu MJ. Natürlich kenne und schätze ich seine Musik, aber das mache ich bei vielen anderen Künstlern schließlich auch. Aber das Thema bewegt – auch wenn man es nie gedacht hätte.

Ich komme gerade wirklich ins Grübeln: Viele Menschen sterben jeden Tag, im Iran tobt in diesem Moment eine erbitterte Schlacht um Freiheit und Gerechtigkeit. Und was machen wir? Nehmen es zu Kenntnis. Und machen weiter. Stirbt Michael Jackson, scheint für einen kleinen Moment die Zeit stillzustehen. Bei allem Respekt vor den Fans und der Familie des Verstorbenen, muss es erlaubt sein zu fragen, wie wir in unserer heutigen Welt die Prioritäten setzen. Spontane Versammlungen vor seiner Villa, vor dem Krankenhaus und überall auf der Welt. Menschen liegen sich in den Armen und weinen und singen. Irgendwie verrückt.

Die gefühlte emotionale Nähe zu MJ scheint hier ausschlaggebend zu sein. Was haben wir schon mit den Leuten in der Ferne gemeinsam, die sterben aber die wir nicht kennen? Natürlich kennt kaum einer von uns MJ, aber durch die medial suggerierte Nähe und ständige Verfügbarkeit kommt es einem so vor, als wäre er näher als man denkt. Die Geschichten, die sich um ihn ranken sind abstrus, verrückt und unglaublich – aber meines Erachtens ist das genau das Salz in der Suppe. Diese Möglichkeit, sich über MJ zu erzählen und genau zu wissen, der Gegenüber hat eine konkrete Vorstellung von was die Rede ist, macht diese Person relevant und interessant.

Ich folgere daraus für mich, dass ein entscheidender Faktor für die Erhöhung von Interesse und Aufmerksamkeit nicht nur die reine Information sondern vor allem die Geschichte „drumherum“ ist. Wer will sich nicht lieber einen Bericht in schillernden Farben im Vergleich zu einer nüchternen Schwarzweißaufnahme ansehen? Ob dieser Umstand richtig ist, sei dahingestellt. Ich denke, das wird man einfach so hinnehmen müssen. Die Herausforderung besteht aber darin, relevanten Inhalten, die auf den ersten Blick wenig „sexy“ erscheinen, einen schillernden Rahmen zu geben. Wirklich wichtige Botschaften könnten so beim Nutzer intensiver und vielleicht auch längerfristig wirken.

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Denken hilft zwar, …

Juni 13, 2009 at 4:47 (Bücher)

… nützt aber nichts. Das sag nicht ich, das sagt Dan Ariely, auf den ich schon vor einiger Zeit hingewiesen habe. Ich habe meinen guten Vorsatz in die Tat umgesetzt und sein Buch mit oben genanntem Titel gelesen. Ariely schafft es, wissenschaftliche Inhalte sehr interessant und unterhaltsam aufzubereiten. Dabei schreibt er so, dass auch jemand, der nicht täglich mit den Fachtermini der Wissenschaftler in Berührung kommt, ein Lesevergnügen hat.

Im Grunde berichtet er über seine Forschungstätigkeit der letzten Jahre, die überwiegend am MIT stattfand. Wenn man es überspitzt darstellen will, fielen ihm dort beim Mittagessen oder bei gemütlichen Bierrunden mit Kollegen immer wieder Experimente ein, die aufzeigen sollten, wie irrational der Mensch sich verhält. Nun erfährt man in dem Buch natürlich wenig über die genauen Designs der Experimente, er beschreibt sie eher exemplarisch und erzählerisch – dennoch erhält man einen guten Überblick über die verschiedenen Versuche. Dabei mussten die Probanden (überwiegend Studierende) allerhand Sachen mit sich machen lassen, wurden dafür aber meistens auch finanziell entlohnt. Da wird Bier mit Balsamico-Essig versetzt und zum Test verabreicht, um zu sehen, wie die Geschmacksbewertung je nachdem, ob man wusste, dass Essig beigemischt ist oder nicht, ausfällt. Oder es werden Cola-Dosen in Kühlschränken versteckt um aufzuzeigen, dass sich Menschen eher an Cola-Dosen vergreifen als an Geldscheinen, die in Kühlschränken deponiert werden.

Spannend fand ich das Kapitel zu Moral: Hier wird die Frage in den Raum gestellt, warum in der öffentlichen Wahrnehmung, Diebe, die beispielsweise ein Oma ausrauben, schlechter dastehen, als große Konzernbosse, die durch Bilanzfälschung hohen gesamtwirtschaftlichen Schaden verursachen. Verkürzt dargestellt, erklärt Ariely das Phänomen damit, dass Geld, das der Einzelne als greifbar und “real” empfindet, beim Verlust viel größer schmerzt, als “fiktives” Geld, das man ohnehin nie zu Gesicht bekommen hat. Wenn man darüber nachdenkt ist das eigentlich unglaublich. Aber es bestätigt sich nur das gängige Bild, oder wie ist das denn derzeit angesichts der Krise? Werden da die großen Fische zur Rechenschaft gezogen? Wohl eher vereinzelt.

Alles in allem ein lesenswertes Buch, dass ich übrigens per Fernleihe bestellen konnte. Am Montag gebe ich es auch brav wieder in den Leihverkehr, wer will kann also zuschlagen. ;)

Ariely, D. (2008). Denken hilft zwar, nützt aber nichts. Warum wir immer wieder unvernünftige Entscheidungen treffen. München: Droemer.

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Aufstieg und Fall…

Juni 11, 2009 at 7:16 (Kultur, Linktipps, Medien) (, , )

… so heißt ein Magazin, das am Montag deutschlandweit erscheint. Das Magazin ist das Projekt einer Freundin aus Berlin. Letzte Woche habe ich bereits einen Vorabblick auf das Magazin werfen dürfen und ich war ehrlich begeistert: Tolle Grafiken, spannende Geschichten und – ganz wichtig – kein billiger Abklatsch von Titeln, die es bereits auf dem Markt gibt. Ich verweise gerne auf das Projekt, weil sich hier Studierende und Kreative zusammengeschlossen haben um ein richtiges Magazin zu launchen, das sich in Punkto Qualität mit den Großen des Marktes messen lassen kann.

Alle Macher arbeiten komplett ehrenamtlich und “Aufstieg und Fall” wird bisher nur durch Werbung finanziert.

Der Webauftritt des Magazins findet sich hier (zugegeben, noch etwas spartanisch); einen Bericht über das Magazin ist hier zu finden. Die Berliner Zeitung schreibt hier.

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Design-Wettbewerb für das Alumni-Netzwerk

Juni 9, 2009 at 8:41 (Augsburg, Medien, Uni & Co, Web 2.0) (, , , )

Mein alter Studiengang Medien und Kommunikation soll ein Alumni-Netzwerk bekommen. Da ich davon ja auch profitiere, will ich an dieser Stelle auf einen Wettbewerb hinweisen, der im Rahmen der Netzwerk-Erstellung läuft: Die Homepage des Netzwerks soll natürlich schick werden und dafür werden jetzt kreative Köpfe gesucht, die Lust haben den Webauftritt zu gestalten. Der Gewinn kann sich auch sehen lassen: Der erste Platz erhält ein Preisgeld von 300 Euro, Zweit- und Drittplatzierte jeweils 100 Euro. Wer also gerade Kapazitäten und Lust hat, der sollte mitmachen. Genauere Infos mit allen Angaben zu CI und CD gibt es hier.

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KaffeePod – Schüler an der Uni

Mai 28, 2009 at 7:21 (Augsburg, KaffeePod, Seminar, Uni & Co) (, , , )

Gestern war es soweit. Der Schülerzeitungsredakteurstag (schreckliches Wort!) fand an der Uni statt. Im Rahmen des KaffeePod-Projekts, von dem ich ja schon hier und hier berichtet habe, und des Wissenschaftsjahres wurden Redakteure von Schülerzeitungen aus der Region eingeladen, an der Uni Augsburg kleine Podcasts zu produzieren. Nachdem die Schüler von uns am imb begrüßt wurden, bekamen sie jeweils einen Studierenden aus meinem Seminar zum KaffeePod an die Hand und wurden in die verschiedenen Fakultäten geschickt. Leider war die Resonanz auf die Ausschreibung für die Redakteure wohl aufgrund von Abiturzeit oder anderen Gründen relativ zurückhaltend, weshalb wir insgesamt nur auf sieben Schüler kamen (20 wären maximal möglich gewesen). Das ist zwar schade, hatte aber den entscheidenden Vorteil, dass wir quasi Exklusivbetreuung anbieten konnten. Die jeweiligen Schüler hatten dann auch jeweils einen persönlichen studentischen Mentor und konnten sich so sehr intensiv mit den Gesprächspartnern an der Uni auseinandersetzen. Die Resonanz am Redakteurstag teilzunehmen, kam von Seiten der Fakultäten zwar teilweise relativ spät, dann aber mit umso mehr Engagement. Nach den ersten Erkundungen am vormittag und den Gesprächen mit den Dozierenden gab es für die Schüler erst einmal eine wohlverdiente Mittagspause nach der sie wieder voll gefordert waren. Das Audiomaterial, das zuvor gesammelt wurde musste gesichtet, sortiert und geschnitten werden. Damit das Ganze einen Podcast gibt, waren die Schüler in Kleingruppen aufgefordert passende Texte zu schreiben und diesen dann einzusprechen. Herausgekommen sind kleine vertonte Geschichten (natürlich mit O-Tönen der Gesprächspartner), die ihren Tag an der Uni beschreiben und die die Schüler natürlich auch mit nach Hause nehmen durften.

Wie das meistens ist, wenn man etwas zum ersten Mal macht: An einigen organisatorischen Sachen kann man auf jeden Fall noch feilen. Im Großen und Ganzen haben aber alle Beteiligten gesagt, dass sie es einen schönen und spannenden Tag fanden und die Schüler waren auch sehr eifrig zu wissen, ob es denn eine Wiederholung solch einer Veranstaltung geben wird.

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Irrational.

Mai 22, 2009 at 11:57 (Blogosphäre, Gedanken, Linktipps, Uni & Co) (, , )

Ich bin gestern über ein witziges Video gestolpert. Dan Ariely hält darin einen Vortrag zur Irrationalität des Menschen. Unsere Entscheidungen haben seines Erachtens wenig mit Logik zu tun. Warum er so denkt, stellt er anhand plastischer Beispiele unterhaltsam dar. Ariely ist Professor für Verhaltensökonomie an der Duke-University und auch noch am MIT beschäftigt. Sein Bestseller “Predictably Irrational” weckt mein Interesse, ich muss mir das mal besorgen. Das begleitende Blog zum Buch habe ich schon mal angeguckt: hier sind einige interessante Gedanken dabei. Kurz gesagt erforscht Ariely warum der Mensch sich in seinen Entscheidungen so unvernünftig verhält. Seine These ist, dass wir Dinge immer in Abhängigkeit von den umgebenden Variablen beurteilen. Zum Beispiel bei der Partnerwahl. Gibt es einen durchschnittlich aussehenden Jim und einen durchschnittlich aussehenden John, so werden beide ähnliche Chancen haben. Kommt allerdings eine weitere Person (nennen wir ihn Larry) dazu, die eine etwas schlechter aussehende Version von Jim ist, so steigen Jims Chancen, einen Treffer zu landen, erheblich. Spannend! So oder ähnlich verhält es sich mit den meisten Entscheidungen, die wir treffen.

Der Focus hat sich seinen Gedanken auch schon angenommen. Den ausführlichen Artikel gibt es hier.

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Studie: Akzeptanz der Studienbeiträge an der Uni Augsburg

Mai 19, 2009 at 5:57 (Augsburg, Linktipps, Medien, Uni & Co)

Bin gerade auf einen Artikel in unserer Heimatzeitung gestoßen, die investigativen Journalismus betrieben hat und mal nachgefragt hat, wie es eigentlich mit den Ergebnissen der Online-Umfrage unter Studierenden zu den Studienbeiträgen aussieht. Die Umfrage wurde bereits vor einem Jahr durchgeführt, die Ergebnisse aber wohl in der Schublade versenkt.

Kein Wunder: Laut dem Bericht spricht sich die Mehrzahl der Befragten (73 Prozent) gegen die Gebühren aus, wobei das größte revolutionäre Potenzial bei den Studierenden der Philosophisch-Sozialwissenschaftlichen Fakultät anzutreffen ist. :) Die Wiwis sehen es wohl gelassener, dort ist nur gut die Hälfte komplett gegen Studienbeiträge.

Der maximale Betrag, der akzeptiert würde liegt bei 350 Euro. Es macht den Anschein, dass es weiterhin an Transparenz über die Verwendung der Beträge mangelt. Konkrete Verbesserungen werden leider nicht von allen wahrgenommen.

Den ganzen Artikel (leider ohne die komplette Studie!!) gibt es hier.

Update (20.05.09): Hier habe ich doch noch eine Pressemitteilung der Uni gefunden.

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Call for Papers: w.e.b. square

Mai 17, 2009 at 11:57 (Linktipps, Uni & Co, Web 2.0) (, )

w.e.b. Square – die Online-Zeitschrift von Studierenden für Studierende (und alle anderen Interessierten) hat einen CfP veröffentlicht. Gesucht werden Beiträge zum Thema Social Networks.

Hier ein Auszug aus dem Call:

Über Nutzen und Gefahren von sozialen Netzwerken wie Facebook, StudiVZ, SchülerVZ, Lokalisten, Xing oder LinkedIn wird viel diskutiert. Der „soziale Netzwerker“ findet alte Bekannte wieder, zu denen er den Kontakt verloren hatte, und lernt neue „Freunde“ über gemeinsame Bekannte oder Interessen kennen. In einer zentralisierten Plattform kommunizieren Nutzer mit den so vermittelten Bekanntschaften. Der „Netzwerkkritiker“ dagegen zitiert die Gefahren der beliebten Portale: Der digitalen Entblößung folgt die Absage bei Bewerbungsgesprächen wegen peinlicher Bilder im Alkoholrausch oder infolge seltsamer Gruppenmitgliedschaften.

Der vollständige Call findet sich hier, sowie eine Präsentation zum Thema.

Wer w.e.b. Square noch nicht kennt, der kann hier vorbeigucken.

Einreichfrist ist der 15. Juli. Es werden auch noch studentische Gutachter gesucht, deshalb: Haltet auch ran!

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